Leserstimmen zum Homo Tapir
Köstlich, das Buch, Literatur für Herz, Hirn und Lachmuskeln! Sprachlich wunderbar, anspruchsvoll, witzig, die Sätze fließen, es ist ein Genuss. Leichtigkeit scheint das Schreiben zu haben, alles ist aus einem Guß, unverwechselbar, einfach zum Erfreuen, Nachdenken, Liebhaben.
Mischa Skorecz
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Also bin jetzt auf Seite 100, bis jetzt erfasst mich allerdings hauptsächlich Mitleid ob der so genussvollen Demaskierung dieses Menschen, offenbar jeder Privatsphäre entrückt.
Walter Ulreich
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… jetzt erwarte ich Bd. 2 der Tapirtrilogie. Ein sehr lebenskluges, überaus erheiterndes, bestätigendes Buch, dass nämlich Männer NUR rückwärts einparken können, sonst eher nur mitunter den Geist schmückendes Beiwerk sind. Ich bin getröstet, aufgeschlaut und nachhaltig belustigt.
Sabine Schätzle
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Tolles Buch! Es hat große Freude bereitet.
Gerald Anderka
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In wenigen Tagen genussvoll verschlungen: Für mich ists feinsinnig verrückt, überaus g’scheit, lehrreich, salopp wie auch unerbittlich, vor allem aber a m ü s a n t … ein sprühender literarischer Hochgenuss voller besonderer Wortkreationen und hintergründiger liebevoller Komik; – ein Buch, das mir von meinem Nachbarn aus der Hand gerissen wurde, nachdem er mich mehrmals in meinem Garten laut gluckernd lachen gehört hatte …
Elena Elisabeth Zourek
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Der Homo Tapir war herzerwärmend, humorvoll, bereichernd, sehr lesenwert! Bin entzückt!
Iris Osterer
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Ein zauberhaftes Buch, der Tapir. Beeindruckend und so witzig, mit welch kristalliner Präzision seine schrulligen Besonderheiten sprachlich aufgespießt werden. Man springt von einem inneren Auflachen zum nächsten und die jeweilige Pointe am Kapitelende treibt einem jedes Mal ein fettes Grinsen ins Gesicht. Beide Protagonisten wachsen einem ans Herz – er mit seiner einfallsreichen intellektuell stoisch liebenswerten Genialität und sie als seine duldsam unduldsame Chronistin. Na jedenfalls haben beide dafür die Goldmedaille verdient.
Und by the way – dank diesem augenöffnenden Einblick ins Landleben wird mir erstmals so richtig bewusst, mit welch ungebändigter Natur, mit all dem Viechzeug und Gewürm man sich da draußen herumschlagen muss, und dann noch das marode Auto! Jetzt weiß ich, warum ich immer schon ein Feind der Provinz war.
Helga Thury
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Ein Beziehungsroman voll subversivem Geist und anarchischem Witz: Regine Koth Afzelius in Bestform. Das Buch ist eine Freude, sehr lustig!
Christina Kronaus
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… und dann hat sie den HOMO TAPIR doch tatsächlich sofort ein zweites Mal lesen müssen: Die korrekturgepolte Idipferlreiterin fand nämlich jenen Fehler nicht mehr, über den sie noch beim ersten Durchlauf irritiert gestolpert war. Dann legt sie die sicher bewusst im Kapitel ‚Das Mitteilungsheft‘ platzierten ‚Staudenstile‘ dazusenftechnisch eh ad acta. Und überhaupt: Regines Schreib’stiel‘ treibt sie voran in purer Lesegier, und das Talent, plastische Satzbilder zu zeichnen, ’schtesst‘ die Dazusenferin literarisch hinein zwischen Erlebtes, Erdachtes und längst via Facebook Bekanntgemachtes. Frust, Grant, Genügsamkeit, Fabulierlust, Liebe, Passion, Lebensumfeld. Dezent manipulative Annäherungs-Taktik ebenso wie die ausgeklügelt penetrante Klaviatur tapiresken Be- und Verharrens. Gar vieles kann sie, die Regine Koth Afzelius. Was sie nicht kann: Fad sein.
Irene Gunnesch
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Habe das Kapitel übers Landleben gelesen. Sehr schön. Wann kommt der Sex?
Hubertus Eusebius Waldschratt
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Das Cover find ich irritierend. Geschrieben ist es toll – unterhaltsam und vergnüglich, raffiniert und elegant.
Olga Kraft
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Der Homo Tapir ist sehr tröstlich.
Michaela Leibl
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Ich habe – bis auf wenige Seiten – Homo Tapir fertig gelesen und lang nicht mehr mit so viel Genuss, Lust, Freude und Wissensgewinn einen Roman verschlungen! Ein Meisterwerk, zu dem ich nur gratulieren kann! Sprachwitz und sprachliche Eleganz! Biologisch spritzige und ertragreiche Nachhilfe und mitreißend erzählt! Hut ab auch vor dem Tapir, der zustimmte, Protagonist des Buches zu sein!
Ines Edith Oppitz
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Das erste Tapirkapitel vollendet, ertappe ich mich dabei, des Öfteren Sprichworte ins Tapiristische zu übersetzen. Oder auch in der Arbeit den Begriff Morbus Tapir für außergewöhnliche Eigenschaften anzuwenden.
Bibiane Stift
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Lese gerade den Homo Tapir und bin einfach begeistert. Der wunderschöne Einband hat nicht zu viel versprochen. Es ist ein richtiger Pageturner und fasziniert mich immer mehr. Teils einfach einzigartig lieb, teils amüsant, teils nachdenklich stimmend. Als ich las „denn sein Muskelgedächtnis kennt nur Liegen …“ musste ich augenblicklich an meinen Mann denken. Auch ich habe einen Haustapir. Ab Seite 100 finde ich mich wieder: Landleben. Das Buch ist so genial. Ich werde es noch dreimal nachbestellen müssen, um es zu verschenken.
Andrea Angelika Weren-Neuhauser
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Ich hab dieses Buch sehr langsam und mit großer Freude gelesen. So eine unterhaltsame Geschichte. So humorvoll, obwohl der Alltag mit dem Tapir, der trotz verpasster Züge Ruhe ausstrahlt, durchaus herausfordernd sein kann. Ein Sammelsurium von Tieren – Hühner, Tigerschnegel, Hund, Katze, Würmer bereichern das Geschehen. Der Text hat Charme und Witz. Wunderbar sind die „handgeblasenen Wurzelholzladen“ beim Optiker.
Ulrike Tondl
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Habe den Homo Tapir angelesen und er zog mich rein, Glückwunsch! Es ist Paul, wie er leibt und liebt. Seite 104 ist wunderschön geschrieben.
Yuji Andreas Tsukidate
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Dein Buch ist eine Wucht … ich genieße’s zwischen Klaviersonatensätzen beim Üben.
Marialena Fernandes
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Tapir gelesen. Viel geschmunzelt. Manchmal laut gelacht. Buch in der Therme zwecks Werbung frei liegen gelassen. Entdeckt, dass wahrscheinlich in jedem von uns ein kleinerer oder größerer Tapir steckt. „Man“ für ihre Geduld grenzenlos bewundert! Ein kurzes Gespräch mit „Man“ geführt, ob des Satzes, dass Tapir sich halt nie beschwert. Denn: Muss er ja auch nicht. Läuft für ihn ja alles super. (Diese Weisheit ist leider nicht auf meinem Mist gewachsen). Und ich war ehrlicherweise über das Ende erleichtert. Noch mehr Tapir hätte ich möglicherweise nicht verkraftet. Danke für die vergnüglichen Stunden!
Leonore Wiener
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Bin in die Lektüre eingestiegen: mit Genuss!
Ines Edith Oppitz
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Bin trotz Dauerbesuch seit Weihnachten schon mit viel Lächeln auf S. 144 angekommen. Und heut les ich’s fertig.
Beate Mayer
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Die maximal möglichen 10 Punkte auch aus der Leopoldstadt! SA-GEN-HAFT!!
Karl Reinhard Krierer
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Oh sehet allyberall! 1 Exemplar sygniert vong Autoring plus Le Tapir himself! Da geht das alte Jahr also noch halbwegs wyrdig zu Ende. Dazu Bach/Kurtag, gespielt von einem Ehepaar.
Freimut Beuter
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Wie könnte man das neue Jahr besser beginnen als mit einem Buch, das mit der Überschrift „Jahreswechsel“ beginnt?
Elisabeth Schöberl
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Bin mitten im Geschehen, Text und Vorstellung. Großes Danke für dieses Buch! Ehrlich! Ich genieße ja doppelten Effekt, weil ich Autorin und Darsteller samt Innen aus Erzählungen und Fotowelt „gut“ kenne. Du hast den perfekten Wortwitz in Zeilen gepflanzt. In der Firma, bzw. in der Ruheräumlichkeit vom Steirerhof – so hab ich zu Gabi gesagt – dürfte/könnte ich dieses Buch ja gar nicht lesen. Zuviel der störenden Lautstärke meiner Kicher- und Lachattacken. Gut, dass ich mit deinem Buch zu Hause begonnen habe. Da ist dir was ganz Tolles gelungen.
Monika Junger
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Ich nutze jede freie Minute zum Tapir-lesen! Grad bin ich beim Tierarzt. Die Krot ist tot. Ich brech nieder. Auch die Ratten, Mäuse- und Hühnerstorys sind zum Niederknien! Und herrlich formuliert, das alles. Ich hab mich schief gelacht … Regine Koth Afzelius hat einen fantastisch trockenen Humor und man sieht alles vor sich. Hab’s ausgelesen und große Lust, gleich wieder von vorn zu beginnen! Hoffe, dass schon am 2. Teil gearbeitet wird!
Isabella Straub
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Der Lese- und Denk-Tapir überraschte mich mit seinen Gartenarbeitskünsten. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Großartiges Buch! Den Schluss fand ich so rührend! Herzerfrischend.
Katharina Nenning
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Bin schon voll im Homo Tapir drin … was es nicht alles gibt. Eigen und amüsant. Famos formuliert.
Karin Helml
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Ich habe dein Buch mit großem Vergnügen gelesen, es ist sehr lustig und sehr gut geschrieben. Ich gratuliere dir ganz herzlich dazu!
Patricia Brooks
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Bin schon am Lesen und mag es sehr.
Beate Nestlang
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Was heißt eigentlich ’spineuseln‘? … noch nie gehört … ich lieg grad mit deinem Buch im Bett und amüsiere mich köstlich.
Karin Deutsch
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Mit großem Vergnügen lese ich im Tapir und freu mich immer wieder auf die Fortsetzung!
Gustav Slupetzky
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Hab grad den Tapir fertig gelesen. Phantastisch! Herrliche Sprache und so lustig. Jetzt kriegt es der Michael. Und dann les ich’s nochmal. Chapeau, ma chere.
Franziska Maderthaner
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Beim Lesen tun sich spannende Fragen auf: Spielt das Lebensstück in einer zooartigen Wildnis oder in einem wilden Zoo? Handelt es sich um Luxusprobleme oder um dauerndes Überlebenstraining? Ist es Liebe oder? … es ist Liebe. Punktum und Happy End.
Anna Detzlhofer
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HOMO genussvoll absolviert, beim Ende der Reise tatsächlich paar Tränchen laufen lassen … – Versuche mich gerade zu erinnern, ich glaube, das hatte ich noch seltenst? Eher nie an einem Buch! Nun die halbe Leibwächterin schon verschlungen, I love it, grandios!
Cornelia Maria Wulz
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Ich habe „Homo Tapir“ mit großem Vergnügen gelesen. Sprachvirtuos wird das bücherliebende und literaturproduzierende Original aus Salzburg umtanzt, zudem werden mit präzisem Vokabular all die landleblichen Herausforderungen, die diesem Homo Tapir zugemutet werden und ihm letztlich guttun, ausgebreitet. Trotz nicht geringer Hürden entpuppt sich die Lebensgemeinschaft als Glück für beide Protagonisten. Ebenso beglückt dürfte die Leserschaft reagieren, sowohl von der Emotion (v.a. zu Beginn und am Ende) als auch von den literarischen Pirouetten („man“-Perspektive, pointierte Wortwahl, witzige Wendungen bis ans Kabarettistische …) angetan. Mit besten Wünschen für eine große Leserschaft und Erfolg bei der Kritik und herzlichem Gruß vom Wallersee.
Peter Reutterer
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